Zurück in SoftwareentwicklungWeiter in SoftwareentwicklungCodierstandard Überblick ?

Ein Codierstandard soll die Qualität des Code, insbesondere seine Leserlichkeit und Effizienz, verbessern und so vor allem die Modularisierungs-, Test- und Wartungsbemühungen unterstützen. Die folgenden Faustregeln erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind allgemein. Sie werden die Regeln deshalb an Ihre Entwicklungsumgebung, insbesondere an die verwendete Programmiersprache, anpassen müssen.

Namenskonventionen

Über die Vor- und Nachteile formale Benennungskonventionen lässt sich streiten. Wichtig ist, dass die vergebenen Bezeichner gut leserlich sind und die Konvention von allen Entwicklern akzeptiert wird.

Kommentar

Leserlichkeit

Portabilität

Portabler Code lässt sich später - unabhängig von der aktuellen Anwendung - wieder verwenden.

Eine Entwicklungsumgebung kann die Wiederverwendung von Code durch ein Versionskontrollsystem (zum Beispiel MS Visual SourceSafe) und Codebibliotheken erleichtern. Ein Versionskontrollsystem speichert aufeinanderfolgende Codeversionen in einer Datenbank und unterstützt so die Integration von Code verschiedener Entwickler. Eine Codebibliothek lässt Sie Codefragmente wiederfinden, die andere Entwickler zur Wiederverwendung in einer Datenbank gespeichert haben (siehe auch Wiederverwendung von Code).

Laufzeitfehler

Gestaltung der Benutzeroberfläche

Codeoptimierung